US-URHEBERRECHTSKONFORMITÄT

DMCA-Urheberrechtsrichtlinie

So melden Sie eine behauptete Urheberrechtsverletzung im Zusammenhang mit Diensten von ATLANTIC IMAGE DEFENSE LLC, wie Mitteilungen geprüft werden und wie das US-amerikanische DMCA-Notice-and-Takedown-Verfahren funktioniert.

17 U.S.C. § 512 DMCA-1078815
Wichtiger Geltungsbereich

Diese Seite beschreibt das Verfahren für Urheberrechtsmeldungen zu Inhalten, die angeblich auf oder über von ATLANTIC IMAGE DEFENSE LLC kontrollierten Diensten gehostet, gespeichert, übertragen, indexiert oder anderweitig bereitgestellt werden. Sie ist kein Meldekanal für Inhalte, die ausschließlich auf einer unabhängigen Drittwebsite erscheinen. Bevor eine Maßnahme mit wesentlichen Folgen ergriffen wird, prüft eine Person das bezeichnete Werk, den betroffenen Inhalt, die Befugnis des Absenders und das anwendbare gesetzliche Verfahren.

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Benannter DMCA-Agent

Öffentlicher DMCA-Benennungsdatensatz DMCA-1078815
Identität und Benennung
DiensteanbieterATLANTIC IMAGE DEFENSE LLC
Name des AgentenWilliam Will Parker
OrganisationATLANTIC IMAGE DEFENSE LLC
Kontakt und Standort
Adresse des Diensteanbieters54 State Street, Ste 804, PMB 17418, Albany, NY 12207, United States
Register und Status
BezeichnungsreferenzDMCA-1078815
StatusAktiv
Wirksam seit19. August 2026 bis heute
Alternative Namen
ATLANTIC IMAGE DEFENSEatlantic-image-defense.com

Dieses Profil wird gepflegt, damit Rechteinhaber und bevollmächtigte Vertreter den richtigen Kanal für eine Mitteilung nach 17 U.S.C. § 512 finden können.

DMCA-Mitteilungskanal

DMCA-Meldekanal: Rechteinhaber und bevollmächtigte Vertreter können Mitteilungen über behauptete Urheberrechtsverletzungen an den oben angegebenen benannten Kontakt richten. ATLANTIC IMAGE DEFENSE LLC unterhält diesen öffentlichen Kanal für Mitteilungen nach 17 U.S.C. § 512 und aktualisiert die veröffentlichten Kontaktdaten, wenn sich die offizielle Benennung ändert. Der Eingang einer Mitteilung begründet für sich allein keine Urheberrechtsverletzung; jede Eingabe wird anhand der konkreten Umstände und des anwendbaren Verfahrens geprüft.

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1. Warum diese Seite existiert

Section 512 des US Copyright Act sieht mehrere Haftungsbegrenzungen, häufig „Safe Harbors“ genannt, für qualifizierte Online-Diensteanbieter vor. Für bestimmte Safe Harbors muss der Anbieter einen Agenten für Meldungen behaupteter Urheberrechtsverletzungen benennen, die vorgeschriebenen Kontaktdaten auf seiner Website veröffentlichen und dieselben Angaben beim U.S. Copyright Office hinterlegen.

Die Benennung dient dazu, Urheberrechtsmitteilungen an die richtige Stelle zu leiten. Die Registrierung eines Agenten beweist für sich allein weder die Erfüllung sämtlicher Voraussetzungen von Section 512 noch eine konkrete Urheberrechtsverletzung und macht ATLANTIC IMAGE DEFENSE LLC weder zu einem Gericht noch zu einer staatlichen Urheberrechtsbehörde.

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2. Wann dieser DMCA-Kanal zu verwenden ist

Verwenden Sie diesen Kanal, wenn Sie glauben, dass urheberrechtlich geschütztes Material auf oder über einen von ATLANTIC IMAGE DEFENSE LLC betriebenen oder kontrollierten Dienst rechtsverletzend genutzt wird und Sie eine schriftliche Mitteilung nach dem US-DMCA prüfen lassen möchten.

Befindet sich das Material ausschließlich auf einer anderen Website, Plattform, bei einem anderen Host, sozialen Netzwerk, Suchdienst oder unabhängigen Anbieter, ist die Mitteilung grundsätzlich an diesen Anbieter oder dessen benannten Agenten zu richten. Die eigene DMCA-Agentenadresse von ATLANTIC IMAGE DEFENSE LLC macht das Unternehmen nicht zum DMCA-Agenten Dritter.

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3. Inhalt einer Takedown-Mitteilung

Eine schriftliche Mitteilung sollte für die Wirksamkeit nach 17 U.S.C. § 512(c)(3)(A) im Wesentlichen die gesetzlich vorgesehenen Angaben enthalten. Vollständige und präzise Informationen helfen, Verzögerungen und Fehlentfernungen zu vermeiden.

  • Physische oder elektronische Unterschrift einer Person, die für den Inhaber des angeblich verletzten ausschließlichen Rechts handeln darf.
  • Identifizierung des geschützten Werkes oder bei mehreren Werken an einem Online-Ort eine repräsentative Liste.
  • Identifizierung des angeblich rechtsverletzenden Materials und ausreichend genaue Angaben, damit es lokalisiert werden kann.
  • Ausreichende Kontaktdaten der beschwerdeführenden Partei, etwa Postanschrift, Telefonnummer und soweit vorhanden E-Mail-Adresse.
  • Erklärung des guten Glaubens, dass die beanstandete Nutzung weder vom Rechteinhaber noch von dessen Vertreter oder vom Gesetz erlaubt ist.
  • Erklärung, dass die Angaben richtig sind und die beschwerdeführende Partei unter Strafandrohung wegen Meineids befugt ist, für den Inhaber des angeblich verletzten ausschließlichen Rechts zu handeln.
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4. Prüfung nach Eingang einer Mitteilung

Der Eingang einer Mitteilung beweist nicht automatisch eine Rechtsverletzung. ATLANTIC IMAGE DEFENSE LLC kann prüfen, ob Werk und Fundstelle hinreichend genau bezeichnet sind, ob der Absender erreichbar ist, die Korrespondenz sichern und die Vollständigkeit der Mitteilung für das beanspruchte Verfahren bewerten.

Soweit Section 512 anwendbar ist und eine ordnungsgemäße Mitteilung Material auf oder über dem betreffenden Dienst betrifft, sieht das DMCA-Rahmenwerk eine zügige Entfernung oder Sperrung des Zugangs vor. Sensible Schlussfolgerungen und Maßnahmen müssen weiterhin von einer Person geprüft werden.

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5. Gegendarstellung / Counter-Notification

Ein Nutzer, dessen Material aufgrund einer DMCA-Mitteilung entfernt oder gesperrt wurde, kann unter Umständen eine Counter-Notification nach 17 U.S.C. § 512(g)(3) einreichen. Sie ist mehr als ein einfacher Widerspruch und enthält gesetzlich bestimmte Erklärungen und Zustimmungen.

  • Physische oder elektronische Unterschrift des Nutzers.
  • Identifizierung des entfernten oder gesperrten Materials und des früheren Speicherorts.
  • Erklärung unter Strafandrohung wegen Meineids, dass der Nutzer in gutem Glauben von einem Fehler oder einer Fehlidentifizierung ausgeht.
  • Name, Anschrift und Telefonnummer sowie die nach § 512(g)(3)(D) erforderliche Zustimmung zu Gerichtszuständigkeit und Zustellung.
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6. Mögliche Wiederherstellung nach Counter-Notice

Nach Eingang einer qualifizierenden Counter-Notification enthält Section 512(g) ein Mitteilungs- und Wiederherstellungsverfahren. Unter den gesetzlichen Voraussetzungen kann Material frühestens 10 und spätestens 14 Geschäftstage nach Eingang wiederhergestellt werden, sofern die ursprüngliche beschwerdeführende Partei dem Anbieter nicht mitteilt, dass sie eine gerichtliche Anordnung gegen die angeblich rechtsverletzende Tätigkeit beantragt hat.

Diese Fristen sind Teil des Bundesrechts und keine automatische Zusage, dass jedes bestrittene Material wiederhergestellt wird.

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7. Guter Glaube, Fair Use und Falschangaben

Eine DMCA-Mitteilung darf nicht allein deshalb eingesetzt werden, weil einem Rechteinhaber eine Nutzung missfällt. Erlaubnisse des Rechteinhabers, seines Vertreters oder des Gesetzes und mögliche Ausnahmen sind zu berücksichtigen. Section 512(f) kann bei bestimmten wissentlich wesentlichen Falschangaben in Notice oder Counter-Notice Haftung vorsehen.

ATLANTIC IMAGE DEFENSE LLC prüft daher den dokumentierten Vorgang, bevor Maßnahmen mit wesentlichen Folgen ergriffen werden. Lizenzen, Genehmigungen, Rechteunterlagen, Fair-Use-Argumente, sachliche Korrekturen, Verwechslungen und andere relevante Informationen werden berücksichtigt, soweit sie für das anwendbare Verfahren von Bedeutung sind.

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8. Die Agentenbenennung ist nur eine Voraussetzung

Das U.S. Copyright Office erläutert, dass Diensteanbieter für den Safe-Harbor-Schutz von Section 512 die jeweils einschlägigen Voraussetzungen erfüllen müssen. Die Benennung eines Agenten und die Veröffentlichung seiner Kontaktdaten sind wichtig, aber weder eine allgemeine Immunität noch ein automatischer Nachweis der Safe-Harbor-Berechtigung in jedem Fall.

Section 512 enthält weitere Voraussetzungen und Grenzen, darunter gegebenenfalls Regeln zu Wiederholungstätern und standardisierten technischen Maßnahmen. Die Beurteilung hängt vom Anbieter, Dienst, Material, Wissen und Verhalten sowie vom einschlägigen Absatz ab.

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9. Aufbewahrung, Datenschutz und Weitergabe

Eine Notice oder Counter-Notice kann Namen, Anschriften, Telefonnummern, Unterschriften, URLs und rechtliche Erklärungen enthalten. ATLANTIC IMAGE DEFENSE LLC kann diese Daten für Vorgangsbearbeitung, Beweissicherung, Sicherheit, Streitbehandlung und Rechtsbefolgung entsprechend den Datenschutz- und Aufbewahrungsregeln speichern.

Informationen können soweit vernünftigerweise erforderlich an betroffene Nutzer, Beschwerdeführer, Dienstleister, qualifizierte Berater oder Behörden weitergegeben werden. Bitte übermitteln Sie keine sachfremden sensiblen Daten.

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10. Gesetz und offizielle Quellen

Diese Seite ist eine praktische öffentliche Erläuterung und ersetzt weder Title 17 des United States Code, die Vorschriften des U.S. Copyright Office noch qualifizierte Rechtsberatung. Bei Widersprüchen sind das anwendbare Recht und die offiziellen Regierungsquellen maßgeblich.

Die nachstehenden offiziellen Quellen dienen zur Prüfung des aktuellen Gesetzestextes, der Agentendaten und der Hinweise des U.S. Copyright Office.

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11. Ausgehende Korrespondenz, Richtigkeit und Verteidigungsfähigkeit

Diese Richtlinie beschreibt auch die Schutzmechanismen, die Atlantic anwendet, wenn ein Urheberrechtsfall von einer ersten Prüfungsanfrage zu Erinnerungsschreiben, einer formellen Aufforderung oder einer erwogenen gezielten Mitteilung an einen Diensteanbieter übergeht. Direkte Korrespondenz mit einem Website-Betreiber ist nicht automatisch eine DMCA-Takedown-Mitteilung. Eine gesetzliche Mitteilung wird nur genutzt, wenn der anwendbare Rechtsrahmen, die Rolle des Empfängers und die Bereitschaftsprüfungen diesen Weg tragen.

Diese Schutzmechanismen sollen Richtigkeit, Verhältnismäßigkeit, Nachvollziehbarkeit und Verteidigungsfähigkeit verbessern. Sie garantieren keine Safe-Harbor-Berechtigung von Atlantic nach Section 512, immunisieren Atlantic oder einen Rechteinhaber nicht gegen Ansprüche und legen nicht vorab fest, ob eine Nutzung rechtsverletzend ist. Maßgeblich bleiben das anwendbare Recht, die Tatsachen und eine qualifizierte rechtliche Prüfung.

  • Automatisierte Erkennungen und Ähnlichkeitsindikatoren bleiben Hinweise und bedürfen menschlicher Prüfung.
  • Der erfasste Rechteinhaber, die Vertretungsbefugnis, die Werkherkunft, das konkrete Material und die URLs müssen vor einer kontrollierten Eskalation geprüft werden.
  • Verfügbare Lizenzen, Genehmigungen, Rechnungen, sachliche Korrekturen sowie möglicherweise einschlägige Schranken oder Ausnahmen müssen prüfbar bleiben.
  • Eine an einen Diensteanbieter gerichtete Section-512-Mitteilung muss auf das identifizierte Material begrenzt bleiben und darf nur eingesetzt werden, wenn US-Recht und die einschlägigen gesetzlichen Voraussetzungen anwendbar sind.
  • Atlantic berücksichtigt die Anforderungen an guten Glauben und Richtigkeit sowie die Schutzmechanismen gegen Falschangaben nach Section 512, einschließlich 17 U.S.C. § 512(f).
  • Erstellte Korrespondenz, Beweise, Prüferidentität und wesentliche Entscheidungen bleiben auditierbar; bereits ausgegebene Dokumente werden nicht umgeschrieben.